Shangri-La At The Shard London

Zimmer mit Aussicht

 

LONDON – pulsierende Metropole, Finanzzentrum, Lebensraum und -traum für achteinhalb Millionen Menschen. Geprägt von teilweise Jahrhunderte alten Sehenswürdigkeiten: Tower, Westminster Abbey, Westminster Palace mit Big Ben (eigentlich lediglich der Spitzname der großen Glocke im Uhrturm), Buckingham Palace, St Paul’s Cathedral oder der vergleichsweise jungen Tower Bridge; von einer Skyline, die sich im Zeitraffer verändert, deren markante Bauwerke oft bereits vor ihrer Eröffnung mit liebevollen und einprägsamen Spitznamen bedacht werden: the Gherkin, the Shard (ausnahmsweise der tatsächliche Name), the Walkie Talkie, the Cheesegrater – um nur die hervorstechendsten Gebäude der letzten zehn Jahre zu nennen. Verwöhnt mit eintrittsfreien Galerien: National Gallery, Royal Academy of Arts, Tate Britain, Tate Modern und viele mehr. Beneidet um Kulturtempel: die Royal Albert Hall, das Royal Opera House, das Palladium (Theater), die originalgetreue Rekonstruktion von Shakespeares Globe. Bereichert durch Pubs, Restaurants und Bars. Durchzogen von legendären Märkten und Einkaufsstraßen: Camden Market, Portobello Road Market, Oxford Street, Bond Street. Belebt durch die unterschiedlichsten Stadtteile: das bunte Soho, das inzwischen betuchte Notting Hill, das luxuriöse Mayfair, das alternative East End. Durchsetzt mit Parks und Grünfl.chen: Hyde Park, The Regent’s Park, Kensington Garden, Hampstead Heath… Es ist unmöglich, eine Liste zu erstellen, die London auch nur annähernd gerecht würde. Dieses vollkommen unüberschaubare Füllhorn an Möglichkeiten lässt den Schluss zu, dass man in London nicht leben und arbeiten sollte – vor lauter Alltag fände man kaum die Zeit, diese phantastischen Angebote zu nutzen, vor allem, wenn man eine Familie hat. Wo man lebt, schaut man sich am seltensten all die Sehenswürdigkeiten an, die man in Reiseführern findet, man nimmt sich nicht die Zeit, weiß die naheliegenden Kostbarkeiten kaum zu schätzen. Im Urlaub dagegen … Man muss in London Urlaub machen, immer wieder, mit einem immer neuen, abwechslungsreichen Programm. Die legendären Seaside Resorts Brighton, Eastbourne, Hastings oder auch die Isle of Wight sind nicht allzu weit entfernt, das Klima in Sussex angenehm. Man kann also die Städtereise mit lohnenswerten Ausflügen verbinden, wenn man einmal von London überfordert sein sollte. Und nun ist London um ein weiteres Highlight reicher, wo man seinen Urlaub auch verbringen kann. Das erste SHANGRI-LA HOTEL in Großbritannien belegt im bereits legendären The ShardWolkenkratzer, dem mit 306 Metern derzeit höchsten Gebäude Westeuropas, die Etagen 34 bis 52 (von insgesamt 72) und gewährt so einmalige Ausblicke auf London. Durch die ringsum deckenhohen Fensterfronten kann der Gast vom Bett, der Badewanne oder dem Schreibtisch aus exklusives Sightseeing betreiben. Big Ben, Tower Bridge und St. Paul’s Cathedral liegen zu Fü.en, die 202 Zimmer des luxuriösen SHANGRI-LA bieten eine unübertroffene Location. Von Anfang an war die nach oben zackig auslaufende „Glasscherbe“ (dt. für shard) von den katarischen Investoren als Touristenattraktion geplant. Entworfen vom italienischen Architekt Renzo Piano hat sich The Shard binnen Kurzem, fast wie vorhergesehen, zu einem der begehrtesten Aussichtspunkte Londons entwickelt. Das beweisen die langen Schlangen, die sich tagtäglich am Fuß des Wolkenkratzers bilden. Wer im SHANGRI-LA wohnt muss sich nicht anstellen und genießt den Ausblick in seinem Zimmer von optimaler Höhe: Hoch genug, um einen phantastischen Überblick zu erhalten, tief genug, um gleichzeitig alle Einzelheiten erkennen zu können. Östlich die Tower Bridge, im diesigen Hintergrund die Kommerz-Wahrzeichen der Docklands. Am nördlichen Themseufer der Tower sowie die gläserne City Hall; im Südwesten Tate Modern, Millennium Bridge und St Paul’s Cathedral. Die Stadt ist hier ein Paradies der Blickachsen, der Besucher bekommt das gesamte Stadtpanorama in all seiner vielfältigen Dramaturgie geboten, zweifelsohne das Alleinstellungsmerkmal des SHANGRI-LA. Hochgeschwindigkeitsaufzüge bringen die Gäste in die Sky-Lobby des Hotels, wo sie von orientalischer Eleganz in Marmor und Seide erwartet werden. Die durchschnittlich 42 qm großen Zimmer sind neutral und unaufdringlich eingerichtet, dezente Blumenmuster in Teppich und Tapete verleihen eine asiatische Note. Annehmlichkeiten wie beheizbare Toilettensitze oder im Spiegel integrierte TV Bildschirme im Bad zeugen ebenfalls von Liebe zum angenehmen Detail. Langfristig ausgebucht ist das Hotelrestaurant „Ting“ im 35. Stock, dessen Name vom chinesischen Wort für „Wohnzimmer“ hergeleitet ist. Hier sollen Geschäftsleute aus den umliegenden Büros zum Lunch kommen, Touristen sich zum asiatisch inspirierten Afternoon Tea heraufwagen und Londoner das besondere Dinner genießen. Im 52. Stock schließlich befindet sich die Bar Gong, das Reich des deutschen Barkeepers Henning Neufeld. Für 40.000 Pfund pro Nacht kann diese exklusive Location für private Partys gemietet werden, was so manchem Banker der City dann den Blick aufs eigene Büro ermöglicht.  

 

www.shangri-la.com